19 KandidatInnen auf gemeinsamer Wahlliste

19 Kandidatinnen und Kandidaten werden in den nächsten Wochen für die Ziele der Listenvereinigung werben. In einer gemeinsamen Erklärung zur Kommunalwahl haben beide Partnerinnen ihre Ziele für die Wahl auf der Aufstellungsversammlung am 13.3.2014 beschlossen. Mit Angelika Schneider (Bürgerinitiative Stadtentwicklung) und Jörg Gleisenstein (Bündnis 90/Die Grünen) treten die beiden aktuellen Stadtverordneten aus ihren Reihen wieder als SpitzenkandidatInnen in den Wahlkreisen IV und V an. Die Liste in Wahlkreis I (Zentrum) führt die Sprecherin der Frankfurter Bündnisgrünen, Sahra Damus, an. Mario Wienke (Bündnis 90/Die Grünen) steht auf Platz 1 im Wahlkreis II (Beresinchen). Gerald Held von der Bürgerinitiative Stadtentwicklung ist Spitzenkandidat im Wahlkreis III (Süd). Insgesamt stellen sich 19 FrankfurterInnen für die Listenvereinigung zur Wahl. Mit 9 Frauen und 10 Männern ergibt sich ein Frauenanteil von 47%. Auch zwei Frankfurterinnen mit polnischer Staatsbürgerschaft kandidieren auf der gemeinsamen Liste. Das Durchschnittsalter der KandidatInnen liegt bei 41 Jahren. Die jüngste Kandidatin ist 21, der älteste 69 Jahre. Bündnis 90/Die Grünen und die Bürgerinitiative Stadtentwicklung verbindet das gemeinsame Eintreten für eine nachhaltige, an den Menschen ausgerichtete Stadtentwicklung und das Engagement für mehr BürgerInnenbeteiligung. Beide Partnerinnen treten für bessere Möglichkeiten für die FrankfurterInnen ein, über die Entwicklung in ihrer Stadt, ihrem Ortsteil oder ihrem Stadtteil mitzubestimmen. Sie betonen ihre gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit in der aktuellen Stadtverordnetenversammlung und wollen diese in den nächsten 5 Jahren fortsetzen. Damit soll auch ein Zeichen gesetzt werden, dass eine erfolgreiche Zusammenarbeit auch über Parteigrenzen hinweg möglich ist, wenn sie an Inhalten und den Bedürfnissen der FrankfurterInnen orientiert ist. In der neuen Stadtverordnetenversammlung wollen sich Bündnis 90/Die Grünen und die Bürgerinitiative Stadtentwicklung für eine politische Kultur einsetzen, die an den Herausforderungen der Stadt orientiert ist, die Kontrolle der Verwaltung gewährleistet und Transparenz sichert. Ihr ausführliches Programm für die Wahl zur Stadtverordnetenversammlung werden Bündnis 90/Die Grünen auf ihrer nächsten Mitgliederversammlung beschließen.

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