06.03.2018

René Wilke wirbt um Unterstützung - Keine Verhandlungen über Posten

Zum Ergebnis des ersten Wahlgangs und den weiteren Schritten erklären Thomas Nord (Kreisvorsitzender DIE LINKE), Alena Karaschinski/Marcus Winter (Kreisverbandssprecher Bündnis 90/Die Grünen) und René Wilke (OB-Kandidat):

Wir bedanken uns bei allen Wählerinnen und Wählern für das entgegen gebrachte Vertrauen im ersten Wahlgang zur Wahl des Oberbürgermeisters für unseren Kandidaten René Wilke. Das Ergebnis von 43,4% und der große Vorsprung sind ein sehr gutes Ergebnis für René Wilke. Wir fühlen uns durch diese breite Unterstützung, die quer durch die Stadt erlebbar ist, in unseren Zielen und Inhalten bestärkt: Frankfurt geht besser. Unsere Stadt braucht jetzt einen Aufbruch und einen Kulturwechsel. Jetzt besteht die Chance dafür. Und jetzt gilt es, diese Chance zu nutzen. Dafür braucht René Wilke in der Stichwahl am 18. März erneut jede Stimme. Wir rufen alle Unterstützerinnen und Unterstützer auf, René Wilke auch in der Stichwahl am 18.03. ihre Stimme zu geben. Darüber hinaus werben wir um die Stimmen von Frankfurterinnen und Frankfurtern, die René Wilke am 4.03. noch nicht gewählt haben. In Veranstaltungen, weiteren Wohnzimmergesprächen und mit Online-Formaten wird sich René Wilke auch in den nächsten Tagen den Fragen der Menschen stellen und deutlich machen, für welche Ziele, Inhalte und für welchen Politikstil er steht. Wir werben um Unterstützung für den Kandidaten der Listenvereinigung „Frankfurt geht besser“.

René Wilke: "Ich bin selbstverständlich offen für Gespräche mit allen demokratischen Kräften in unserer Stadt. Seit je her stand und stehe ich für eine gute partei- und fraktionsübergreifende Zusammenarbeit. Das habe ich in der Stadtverordnetenversammlung ebenso gelebt, wie im Brandenburger Landtag. Frankfurt braucht stabile und konstruktive Mehrheiten in der künftigen Stadtverordnetenversammlung. Nach der Wahl wird es darum gehen, die unterschiedlichen politischen Lager für unsere Stadt zusammenzubringen. Wer auf dem Weg ins Amt des Oberbürgermeisters verbrannte Erde hinterlässt, wird dazu nicht in der Lage sein. Mein Ziel ist ein politischer Kulturwechsel.
Gespräche und Verhandlungen über etwaige Gegenleistungen, insbesondere in Form von Beigeordnetenposten, für die Unterstützung meiner Kandidatur lehne ich daher ab."

#frankfurtgehtbesser
#obwahl2018



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