08.01.2019

Mitglieder in anderthalb Jahren fast verdoppelt: Peggy Zipfel als 35. Mitglied im Bündnisgrünen Kreisverband Frankfurt (Oder) aufgenommen

Marcus Winter und Alena Karaschinski, die beiden Sprecher*innen des Bündnisgrünen Kreisverbandes Frankfurt (Oder) und Sahra Damus, die Bündnisgrüne Fraktionsvorsitzende in der Stadtverordnetenversammlung begrüßten kürzlich Peggy Zipfel als 35. Mitglied im Kreisverband.

Peggy Zipfel zu Ihren Motiven: "Ich möchte meinem Sohn und meinen ungeborenen Nachkommen kein ökologisches und demokratisches Trümmerfeld hinterlassen. Ich möchte meinen Teil der Verantwortung übernehmen, möglichst nicht auf Kosten der Gesundheit anderer Menschen in der Welt, noch auf dem Leid von Tieren zu leben. Dabei geht es mir vor allem auch um Aufklärung, um Bildung und Chancengleichheit, um die Bewahrung von gesellschaftlichen Werten und menschlichem Zusammenhalt, um friedliches Zusammenleben und fairer Partizipation. Ich möchte meinem Sohn und meinen ungeborenen Nachkommen kein ökologisches und demokratisches Trümmerfeld hinterlassen. Ich möchte meinen Teil der Verantwortung übernehmen, möglichst nicht auf Kosten der Gesundheit anderer Menschen in der Welt, noch auf dem Leid von Tieren zu leben. Dabei geht es mir vor allem auch um Aufklärung, um Bildung und Chancengleichheit, 
um die Bewahrung von gesellschaftlichen Werten und menschlichem Zusammenhalt, um friedliches Zusammenleben und fairer Partizipation. Ich möchte mich nicht mehr verlocken lassen von immer billiger, immer schneller, immer rücksichtsloser, immer mehr. Wir müssen damit aufhören, gedankenlos zu konsumieren. Es kostet uns viel mehr als wir bezahlen - es kostet uns unsere Gesundheit, unsere Natur, unser Klima, unser Wasser, unsere Wälder, unsere Vielfalt. Wenn wir uns nicht endlich bewegen, nicht kritisch 
hinterfragen und unsere Lebensgewohnheiten ändern, werden wir unseren Kindern und Enkelkindern nicht mehr viel zu hinterlassen haben. Ich glaube nicht an unendliches Wachstum!
Ich habe immer noch eine gesellschaftliche Vision. Ich möchte in einer Gesellschaft leben, in der der starke, gesunde und vermögende Mensch der Gemeinschaft dient, anstatt sie zu seinem Vorteil auszubeuten. Eine 
Gesellschaft, in der sich jeder Mensch frei und chancengleich entwickeln kann, egal welche politische, religiöse oder weltanschauliche Überzeugung er vertritt und welchem Geschlecht er angehört; unabhängig von geografischer Herkunft, Alter oder sozialem Umfeld.
Ich vertraue weder Diktaturen noch einfachen Antworten auf komplexe Sachverhalte. Ich vertrete den Standpunkt, dass jeder Mensch einen Anteil an verwertbarer Arbeit zugunsten der Gesellschaft leisten kann und muss. Der Wert einer Gesellschaft zeigt sich nicht zuletzt auch darin, wie sie mit ihren schwächsten Mitgliedern umgeht. Deshalb halte ich es auch für unsere gesellschaftliche Pflicht, dafür zu sorgen, dass unsere Kinder und Enkel beschützt und glücklich in einer vielfältigen Natur aufwachsen, unsere Eltern 
auskömmlich und in Würde altern können. Ich bin davon überzeugt, nun durch den für mich erstmaligen Eintritt in eine Partei nicht nur meine Haltung zu zeigen, sondern auch mit Gleichgesinnten gesellschaftliche Veränderungen zum Wohle der Mehrheit gestalten zu können. Für mich ist die Partei Bündnis 90/Die Grünen dynamisch, selbstreflektiert, basisdemokratisch, vorwärtsgewandt und lebendig. Hier finde ich junge und 
erfahrene Menschen; Männer und Frauen, die gleichberechtigt und konstruktiv - ohne alte Machtansprüche, ohne Dominanzgehabe, historisch gewachsenes Geklüngel oder verkrustete Denkmuster – konstruktiv miteinander arbeiten und streiten. Ich freue mich auf die gemeinsame Arbeit und auf respektvolle 
Kontroversen. Unsere Kinder, unsere Erde, und unsere Demokratie haben es auf jeden Fall verdient!"

Alena Karaschinski: "Wir haben in den letzten anderthalb Jahren ein stetiges Mitgliederwachstum erlebt und haben plötzlich fast das Doppelte an Mitgliedern. Wir sehen das einerseits als Bestätigung unserer Lokalpolitik, die wir seit Jahren kontinuierlich und engagiert in Frankfurt (Oder) leisten. 
Wir profitieren aber natürlich auch vom so erfreulichen Bundestrend unserer Partei. Wir spüren die gestiegenen Erwartungen an uns und stehen auch dafür bereit, mehr Verantwortung zu übernehmen. Wir freuen uns sehr über Menschen wie Peggy Zipfel, die bei uns mittun möchten. Grüne Politik für Frankfurt kann dann auf mehr Schultern verteilt werden."


Das Foto können Sie unter Angabe von "B 90/Grüne Ffo." gern verwenden.



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